Das Förderprogramm „go-digital“

Und jetzt ratet mal, wer als autorisiertes Beratungsunternehmen in einem solchen Förderprogramm unterstützt? – Richtig! Die hafenkrone.

Was ist das eigentlich für ein Förderprogramm?

Digitalisierung wird zu einem immer wichtigeren Punkt für die Zukunft einer jeden Firma. Nicht nur wegen Corona, sondern auch, um sich langfristig im Wettbewerb mit anderen Firmen nachhaltig behaupten zu können. Aus diesem Grund ist es wichtig eine Digitalstrategie über alle Geschäftsbereiche hinweg zu etablieren.

Für KMUs stellt die Digitalisierung allerdings meist eine große Herausforderung dar. Der Grund: Zu wenig Kapazität, um eine solche Digitalstrategie erfolgreich und rechtzeitig auszuarbeiten. Um diesem Problem nun entgegenzuwirken, wurde das Förderprogramm go-digital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) ins Leben gerufen.

Hier bekommen eben diese Betriebe finanzielle Unterstützung und ein autorisiertes Beratungsunternehmen an die Hand. Dieses übernimmt vollständig die administrative Projektabwicklung von der Antragstellung bis hin zur Berichterstattung.

Und genau das macht die hafenkrone auch - mit konkreten Maßnahmen von der Analyse bis hin zur Umsetzung unterstützen wir qualifizierte Firmen des Förderprogramms, um sie für die Zukunft aufzurüsten.

Der Weg in die digitale Zukunft

… ist gar nicht so schwer. Mithilfe von go-digital können kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) alle Vorteile der Digitalisierung nutzen:

  • neue Kunden und Märkte einfacher erschließen
  • einen Einblick in praxisnahe und externe Beratungs- und Unternehmensleistungen
  • eine finanzielle Förderung

Die Beratungsleistungen setzen sich vor allem mit der technologischen und gesellschaftlichen Entwicklung im Bereich E-Commerce auseinander. Auch die Themen Digital Transformation im Alltag einer Firma und der immer weiter steigende Bedarf an Sicherheit der digitalen Vernetzung sind Teil des Programms.

Welche KMUs können teilnehmen?

Um das Fördermittel des BMWi zu erhalten, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Das Unternehmen kann nicht mehr als 100 Angestellte haben. Zudem darf der Vorjahresumsatz oder die Vorjahresbilanzsumme die Grenze von 20 Millionen Euro nicht übersteigen. Die Betriebsstätte muss zusätzlich seine Niederlassung in Deutschland haben und nach der De-minimis-Verordnung förderfähig sein. In Frage kommen alle rechtlichen und selbständigen Betriebe der gewerblichen Wirtschaft oder des Handwerks.

Welchen Vorteil haben solche Programme?

Kurz und knapp: den gezielten Ausbau eines sehr wichtigen Wettbewerbsfaktor. Hierzu gehören digitale Medien und Strategien, die Digitalisierung von Geschäftsprozessen und die Sicherheit der hierzu erforderlichen IT-Systeme und -Infrastrukturen. Aus diesem Grund unterteilt sich die Unterstützung von go-digital in die folgenden drei Bereiche:

IT-Sicherheit

  • Risiko- und Sicherheitsanalyse von Informations- und Kommunikationstechnik-Infrastruktur (IKT-Infrastruktur)
  • Optimierung betrieblicher IT-Sicherheitsmanagementsysteme
  • Minimierung der Risiken durch Cyberkriminalität

Digitalisierte Geschäftsprozesse

  • E-Business-Softwarelösungen für Gesamt- und Teilprozesse
  • Etablieren von elektronischen und mobilen Prozessen
  • Geschäftsprozesse durchgängig digital gestalten

Digitale Markterschließung

  • Beratung zum Thema: Onlinemarketing und Umsetzung
  • Entwicklung einer angepassten Onlinemarketing-Strategie
  • Aufbau einer professionellen Internetpräsenz (wie z.B. durch eine eigene Website)

Über Geld spricht man ja bekanntlich nicht, aber wie sieht’s aus?

Die Förderung durch go-digital umfasst folgende Konditionen:

  • bis zu 30 Beratertagen, die in einem Zeitraum von sechs Monaten aufgeteilt sind
  • jede Beratungsleistung, die von einem autorisierten Beratungsunternehmen genommen wurde, wird mit 50 % gefördert
  • der maximale Beratertagessatz von 1.100 € (ohne Mehrwertsteuer) sollte nicht überschritten werden, insgesamt summiert sich die Förderung somit auf 16.500 €
  • das jeweilige begünstigte Unternehmen zahlt nur seinen Eigenanteil

Der Projektablauf: Ein Kampf durch den Papierkram – aber keine Angst!

Da Bürokratie ihren Papierkram liebt, kommen wir auch bei diesem Thema nicht ganz drum herum – erstmal. Bei Interesse an dem Förderprogramm unterteilt sich der typische Projektablauf nämlich in folgende fünf Schritte:

 

  • Schritt 1: Ihr nehmt Kontakt zu uns auf und wir besprechen, welche grobe Zielsetzung in Hinsicht auf das Projekt euch vorschwebt. 
  • Schritt 2: Da wir für euch das Projekt koordinieren (und jetzt kommt das Beste – für euch zumindest), kümmern wir uns auch um den Papierkram, überprüfen, ob ihr die Kriterien eines förderfähigen Unternehmens erfüllt und stellen den Antrag für euch.
  • Schritt 3: Dieser wird nun überprüft und anschließend darüber entschieden, ob das Förderprojekt für euer KMU bewilligt wird und ihr die Förderung bekommt.
  • Schritt 4: Das Projekt wird durchgeführt und das Realisierungskonzept konkretisiert. Hierbei wird jede Beraterleistung, die von uns genommen wurde, mit 50 % gefördert.
  • Schritt 5: Zum Schluss reichen wir für euch den Verwendungsnachweis ein und dokumentieren die Leistungserbringung.

Noch mehr Infos?

Falls ihr noch mehr über das Förderprogramm „go-digital“ des BMWi wissen möchtet, schreibt uns gerne eine Nachricht. Weitere Infos zum Programm findet ihr aber auch unter dem folgenden Flyer.